Der Einfluss der Sonne Teil 1

  • Seit vielen tausend Jahren wissen die Menschen um die Bedeutung der Sonne. Diesbezüglich sind an allen Kultplätzen der Welt besondere Zeugnisse dieser Zeit entstanden wie z. B. Stone Henge, das Sternentor in Südamerika,usw. Bisher wurde im Bereich Astrologie die Sonne in der Regel wenig beachtet, jedoch haben neue umfangreiche Studien ergeben, dass sie auch dort für uns Menschen eine große Rolle spielt. Basis dieser Forschungen sind unter anderem die Untersuchungen des bekannten Astrologen Jeff Mayo, ein englischer Forscher, der sowohl den Einfluss der Sonne auf das Verhalten von Menschen als auch die Charakteristik entsprechend ihrem Tierkreiszeichen darstellt.
    Die Tatsache, dass die präzessionsbedingten Verschiebungen der Tierkreiszeichen im Laufe der Jahrtausende auftreten und der menschliche Charakter dennoch im Muster gleich bleibt, lässt Forscher darauf schließen, dass es hierfür einen Auslöser geben muss. Die Sonne ist der entscheidende Faktor! Hierzu stellte der Forscher Maurice Cotterell umfangreiche Forschungen an. Er vermutet, dass nicht nur Schwankungen des Sonnenmagnetismus sondern auch Sonnenflecken und der Zyklus der Sonne für die unterschiedlichen Charaktere der Menschen mit verantwortlich sind.

    Die Sonne hat ebenso wie die Erde eine Nord-Südachse. Sie bewegt sich aber aufgrund ihres Gaszustandes nicht gleichmäßig. An den Polen dauert es 37 Erdentage und an ihrem Äquator sind es 26 Tage. Das Magnetfeld der Sonne ist wesentlich komplexer als das der Erde und weist differente Zonen von Magnetfeldstärke auf. Von der Sonne werden permanent Licht, Strahlung und elektrische Wellen ausgesendet. Elektronen und Protonen, also geladene Teilchen, werden ausgeschleudert. Dies wirkt sich auch immer wieder auf die Erde aus, die in 365,25 Tagen die Sonne umrundet. Die Sonnenrotation wird mit 27,2753 Tagen angegeben. Durch die Mitbewegung der Erde um die Sonne werden 26 Tage siderisch und 28 Tage (ohne Erdbewegung) synodisch gemessen.
    Im Kontext dieser Zahlen stellte er umfangreiche Berechnungen mit Computern an und kam zu erstaunlichen Ergebnissen. (sein Buch „Astrogenetics –the new Theory“) Merkwürdigerweise fand er seine mit Computer berechneten Ergebniszahlen später auch bei den antiken Inschriften der Maya wieder!
    Die Sonne sendet elektrisch geladene Teilchen aus während sie sich an ihrem eigenen Äquator in 26 Tagen um sich selbst dreht. Die Erde bewegt sich währenddessen auf ihrer Bahn ca. 26 Winkelgrad weiter. (In beiden Fällen ist die Zahl sieben sehr bedeutend in Bezug zu 360). Die Mitbewegung der Erde um die Sonne ist ausschlaggebend für die Anzahl der Tage, die wir für die weiteren Berechnungen in Ansatz bringen, es sind 26 siderische Tage( mit Erdbewegung gerechnet) und 28 synodische Tage (ohne Erdbewegung).
    Die Strahlung der Sonne ändert sich monatlich. Im Laufe eines Monats ändert sich laut Cotterell nochmals 4 Mal die Art der Strahlung und setzt dazu die 4 Elemente in Bezug.

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