Genetik

  • Im Bereich Genetik gibt es einige interessante Aspekte, die gerade im Bezug zu den Versuchen und Ergebnissen von Peter Gariaev auffallen. Dieser hoch qualifizierte Wissenschaftler hat dem Feld der Genetik eine neue Dimension hinzugefügt. Er ist einer der wenigen Wissenschaftler, die sich dem Kosmos nicht verschließen und eine höhere Quelle als Ursprung allen Seins sehen.

    Die Ursprünge der genetischen Forschung liegen schon weit zurück; schriftlich erwähnt ist
    z. B. der griechische Philosoph Alkmaion, ( 500 v. Chr.)der den Ursprung der genetischen Samenbildung im Gehirn vermutete!

    Dann viel später war es ausgerechnet ein gläubiger Mönch, Gregor Mendel, den man als Vater der Vererbungslehre bezeichnet. Auch er hat in seiner Forschung stets betont, das es etwas über den weltlichen Dingen gibt.

    Das Wort Genetik leitet sich ab von Genesis, das heißt Ursprung, Abstammung.

    Gene selbst sind die Erbanlagen, bzw. ein Abschnitt der D N A mit Exons und Introns.

    Die genaue Anzahl der Gene im Menschen scheint immer noch nicht ganz fest zu stehen.

    Ein Genom ( Erbgut) repräsentiert die Gesamtheit der vererbbaren Informationen einer Zelle, was der Gesamtheit der Gene entspricht. Die Genomgröße des Menschen besteht aus 3,27 multipliziert mit 10 hoch 9 Basenpaaren, die da wären: Adenin, Thymin,Guanin und Cytosin.

    Die Gen-Dichte hierbei beträgt 10 Gene pro 1 Millionen Basenpaare.

    Die D N A einer Zelle entspricht ca. 1,84 Meter Länge!

    Unsere 46 Chromosomen bestehen aus D N A mit den 4 Basen. Dabei bilden sie den so genannten D N S –Strang ( Leiter). Jede Sprosse der Leiter besteht aus 2 Basen und zwar immer das Paar Adenin-Thymin oder Guanin-Cytosin.

    Drei aufeinander folgende Basen bilden ein „Codewort“.

    Der Evolutionsbiologe Dawkins sprach in den siebziger Jahren von egoistischen Genen.

    Seine so genannte MEM-Theorie in Bezug zu den Genen stieß damals auf große Kritik.
    Heutzutage scheint sie so abwegig gar nicht mehr zu sein.

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