Artikel aus der Kategorie „Pyramiden“ 5

  • Im Verlauf einer Krankheit oder auch nur zur diagnostischen Abklärung ist es für viele Patienten erforderlich, sich einer Untersuchung mittels MRT oder CT zu stellen. Für die meisten ist es eine bedrückende und wenig angenehme Angelegenheit. Es gibt aber Möglichkeiten, diese Prozedur entspannt und gelassen zu sehen. Beim MRT oder CT wird der Patient in eine Röhre befördert und hier verbleibt er ca. 20 bis 30 Minuten. Bewegungen sind nicht erlaubt und sind auch kaum möglich aufgrund der beengten Verhältnisse darin. Hier ist es nun ratsam Ruhe zu bewahren. deshalb sollte man die Augen schließen und sich in einen meditativen Zustand versetzen. Dazu gibt es die verschiedenen Techniken, auf die ich nun nicht näher eingehen möchte.

    Ist man bereits darin geübt wird sich der Geist schnell abschalten können. Die vorgeschriebene Haltung des Körpers, in der Regel mit verschränkten Armen über der Brust oder über dem Kopf, kann nun sinnvoll dafür genutzt werden, seine Vorstellungskraft…
  • Zum Thema „Zeit“ hatte ich unlängst eine nette Unterhaltung mit einem vitalen älteren Herrn, 92 Jahre alt. Das Gespräch ergab sich einfach so nachdem man ihn an einer Autobahnraststätte zur Eile drängte, damit der Reisebus, aus dem er entstiegen war um Kaffee trinken zu gehen, endlich weiter fahren konnte. Wir saßen zusammen an einem der Tische und ich konnte sehen, dass er lächelte, als seine Mitreisenden an ihm vorbeihasteten zum Bus. Er ließ sich absolut nicht aus der Ruhe bringen und bemerkte meinen Blick, den er mit folgenden Worten erwiderte: „Sie hetzen schon ihr ganzes Leben, schauen immer auf die Zeitmesser und laufen der Zeit doch hinterher. Ich lasse meine Zeit nicht messen, denn meine Zeit ist meine Energie für mein langes Leben!“ Dabei schlürfte er genüsslich seinen Kaffee. „Wissen Sie“ sprach er, „zuhause habe ich schon lange sämtliche Zeitmesser( er sprach das Wort sehr besonders aus) aus meinen Räumen verbannt und ich kann Ihnen verraten,
  • Im Bereich Genetik gibt es einige interessante Aspekte, die gerade im Bezug zu den Versuchen und Ergebnissen von Peter Gariaev auffallen. Dieser hoch qualifizierte Wissenschaftler hat dem Feld der Genetik eine neue Dimension hinzugefügt. Er ist einer der wenigen Wissenschaftler, die sich dem Kosmos nicht verschließen und eine höhere Quelle als Ursprung allen Seins sehen.

    Die Ursprünge der genetischen Forschung liegen schon weit zurück; schriftlich erwähnt ist
    z. B. der griechische Philosoph Alkmaion, ( 500 v. Chr.)der den Ursprung der genetischen Samenbildung im Gehirn vermutete!

    Dann viel später war es ausgerechnet ein gläubiger Mönch, Gregor Mendel, den man als Vater der Vererbungslehre bezeichnet. Auch er hat in seiner Forschung stets betont, das es etwas über den weltlichen Dingen gibt.

    Das Wort Genetik leitet sich ab von Genesis, das heißt Ursprung, Abstammung.

    Gene selbst sind die Erbanlagen, bzw. ein Abschnitt der D N A mit Exons und Introns.

    Die genaue Anzahl der
  • Eine der ersten Schriftzeichen sind die so genannten Token. Dabei handelt es sich um kleine Gegenstände aus Ton, die wiederum in tönernen Gefäßen aufbewahrt wurden. Gefunden hat man sie von Persien bis hin nach Israel im Nahen Osten. Hergestellt wurden sie schon seit 8000 v. Chr bis ungefähr 1500 v. Chr. Sie dienten den Menschen als Symbol für Zahlen, um zum Beispiel den Umfang von Besitz an Tierherden zu dokumentieren.

    Somit entwickelte sich vor der Schriftsprache eine Zeichensprache für Zahlen. Die Token sind nicht größer als eine 2 Euromünze und dreidimensional geformt. Es gibt über 500 verschiedene Symbole. Es sind Kugeln, Scheiben, Pyramiden, Rauten, Kegel, um nur einige zu nennen. Die Oberfläche war mit Strichen, Kreuzen und Löchern graviert.

    Im 4. Jahrtausend v. Chr. hat sich aus diesen dreidimensionalen Symbolen die zweidimensionale Keilschrift entwickelt. Eine der Ersten waren die Sumerer.

  • Das gigantische Monument Rogem Hiri, auch bekannt als Gilgal Rephaim (hebräisch: das Rad der Riesen), Rujm el Hiri (arabisch: Hügel der Wildkatze) oder das Rad der Geister gibt der Menschheit bis heute Rätsel auf. Es bietet Raum für vielfältige Spekulationen bezüglich seiner Funktion. Die Wissenschaftler, Philosophen, Mystiker oder Ufologen, die sich mit der mysteriösen Konstruktion beschäftigt haben, scheinen jeweils ein eigenes, oftmals konträres Bild über die ursprüngliche Funktion der antiken Stätte zu haben. Deshalb sind sie sich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht einig, ob es sich bei dem gigantischen Rad aus Stein um einen Beerdigungskomplex, eine Kultstätte, einen Erntekalender, eine von Riesen oder gar Außerirdischen errichtete Anlage oder um ein Observatorium handelt.

    Es gibt jedenfalls einige sehr interessante wissenschaftliche, historische und religiöse Fakten, die es sich in diesem Zusammenhang anzuschauen lohnt.
    Rogem Hiri wurde unmittelbar nach dem 6-Tage Krieg im