Frühe Besiedlung in Ostholstein

      Frühe Besiedlung in Ostholstein

      Es waren slawische Völker deren Wurzeln den Steppen Russlands entspringen, die eine frühe Besiedlung einer damals noch sehr bewaldeten Gegend im heutigen Ostholstein begannen. Sie fanden, ähnlich wie in ihren ursprünglichen Stammgebieten links und rechts des Ural, eine Landschaft vor, die durch sanfte Hügel, Wald, Grasflächen und Wasser geprägt war. Eine recht ausgeprägte Besiedlung entstand an den Ufern eines Flusses, dem die Slawen den Namen
      "heiliger Fluss“ gaben, die heutige „Schwentine“. ( das slawische Wort „swent“ heißt heilig).
      Ausgrabungen haben einige bedeutende Funde in der Region zu Tage gebracht.
      In vielen Orten der holsteinischen Schweiz finden sich Zeichen dieser frühen Besiedlung, die man zum Teil auch besichtigen kann.

      Re: Frühe Besiedlung in Ostholstein

      Ostholstein ist in der Tat eine Gegend, die schon früh von Völkern des Ostens besiedelt wurde. Diese brachten viele Mythen und Gebräuche mit, außerdem besaßen sie Fertigkeiten, die es ihnen erlaubte, Siedlungen von besonderer Güte zu bauen. Des weiteren waren sie kundig in Seefahrt und Handel.
      Viele Orte in Ostholstein haben recht symbolträchtige Namen; auch spricht einiges dafür, das überliefertes Wissen in die Bezeichnung von Besiedlungen einfloss. So gibt es zum Beispiel einen Ort namens Seeth.
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