Die Pyramiden und die Sterne

      Die Pyramiden und die Sterne

      Die große Pyramide in Ägypten gibt uns immer noch viele Rätsel auf.Alter, Bauweise und Sinn dieser großartigen Anlage sind bis zum heutigen Tage nicht eindeutig geklärt.Zahlreiche Funde im Inneren der Pyramide geben Anlass zu Spekulationen.Viele Entdeckungen entbehren jeglicher Erklärung, sei es aus Unkenntnis oder bewusstem Zurückhalten von Informationen. '#'-

      Ganz gewiss jedoch ist, das die Erbauer der Pyramide über ein phänomenales Wissen über Astronomie, Astrologie, Physik ( Astrophysik) und Mathematik verfügen mussten.

      Geht man einige tausend Jahre zurück, so ergibt sich beim Bau der großen Pyramide eine Ausrichtung auf zwei Sterne.Die Pyramide verfügt über zwei so genannte Sternenschächte; der nördliche weist auf den Polarstern Alpha Draconis und der südliche Schacht öffnet sich zur Sternenkonstellation des Orion, hier besonders zu Alnitak, Alnilam und Mintaka.

      Fotos dazu findet ihr in der Galerie. Dann sieht man beim Gesamtbild des Orion in der Mitte die Linie mit den drei Sternen Alnitak, Alnilam und Mintaka.

      Die drei Könige des Orion

      Die Sterne Alnitak, Alnilam und Mintaka bilden eine Reihe im Sternbild des Orion. Sie bilden den "Gürtel des Orion" und man nennt sie auch die drei Könige.

      Des weiteren wird ihnen auch der Name Jakobsstab oder Jakobsleiter verliehen!!

      Die Gräber der alten Ägypter, die man im Bereich der großen Pyramide fand, sind alle so angelegt, das der Kopf der Verstorbenen zum Süden zeigt, also zu Orion und damit zur Jakobsleiter.

      Die Jakobsleiter ist in vielen Religionen ein Sinnbild für den Weg in eine höhere Dimension.

      Orion und Skorpion

      Das Sternzeichen Skorpion scheint eine Bedeutung für Orion zu haben.

      In Ägypten verband man Skorpion mit einer Schlange. Der Name Skorpion bedeutet auch König, wobei dieser Titel aus der frühen altägyptischen Zeit stammt.

      Ein Fund aus dieser prädynastischen Zeit zeigt einen sechsstrahligen Goldknauf in Form einer Rosette, das Symbol für "König." Zu Zeiten König Skorpions, aus der dieser Goldknauf stammen soll, wurde das Wort Skorpion als "WH" geschrieben. Man sagt auch, "der atmen läßt""

      Bisher ist es nicht nachgewiesen ob es den König Skorpion gegeben hat. Möglicherweise war es auch nur ein Beiname für die Herrscher.

      Orion und Skorpion sind in vielen Sagen als Feinde erwähnt und wurden aufgrund dessen sehr weit voneinander plaziert; wenn Orion aufgeht, geht Skorpion unter und umgekehrt. :evil:

      Es gibt aber auch die Annahme, das sie gerade dadurch in Beziehung stehen. !|+

      In einigen Kulturen wird Skorpion mit dem Fisch in Verbindung gebracht, bzw. mit einem Fischerhaken.

      In den asiatischen Ländern verbindet man den Drachen mit Skorpion.

      Die Grabstätten, die man bisher als mögliche Bestattungsorte für den sagenumwobenen König Skorpion annimmt, sind auch in Richtung Orion ausgerichtet.

      Skorpion ist das achte Tierkreiszeichen.

      Einfluss der Plejaden

      Die Plejaden
      Neben dem Sternbild des Orion ist auch das der Plejaden eines der wichtigsten Konstellationen für den Menschen.Seit Jahrtausenden wird der Mensch von den Plejaden beeinflusst.In nahezu allen frühzeitlichen Kulturen auf dieser Erde finden wir Hinweise auf dieses Sternengebilde; ein Beweis ist z. B. die Himmelsscheibe von Nebra.Die alten indianischen Kulturen bringen die Plejaden ebenfalls mit dem Begriff der Schlange in Verbindung, was man bei einigen großen Pyramidenanlagen heute noch zu bestimmten Tagen im Jahr erleben kann. Durch Lichteinfall und der besonderen Konstellation der Plejaden an diesen Tagen wird z. B. ein Schlangenrelief auf der äußeren Mauer einer Stufenpyramide der Maya sichtbar.Die Schlange stand hier als Symbol für Weisheit.Die Plejaden stehen im engen Zusammenhang mit der Präzession der Erdachse.Anhand der Sichtbarkeit am Sternenhimmel können genaue Daten und Zahlen festgelegt werden, so unter anderem die Tag -und Nacht- Gleiche mit der Winter- und Sommersonnenwende.

      Alnilam in der Mitte

      Alnilam, auch Epsilon Orionis genannt, als mittlerer Stern im Oriongürtel zählt zu den hellsten Sternen am Himmel überhaupt. Seine Leuchtkraft ist 375000 -fach stärker als die Sonne.Ein weiterer Name für Alnilam ist "blauer Riese". Das liegt an der Leuchtkraft des Sterns, bedingt durch seine Oberflächentemperatur. Die heißesten Sterne leuchten blau ( die kühlen rot). Es gibt 8 Leuchtktaftklassen.

      Alnilam weist einen Durchmesser von 36Millionen Kilometer auf und ist damit 26 Mal größer als die Sonne. Die Zahlen 36 und 26 spielen auch eine Rolle in der Mathematik der Pyramiden.



      Die Erbauer der Pyramiden könnten Alnilam als Mittelstation gesehen haben, eine Schwelle zwischen zwei Welten. Durch seine blaue Färbung können wir einen Bezug zum Auge des Horus ( bzw. 3. Auge) herstellen.


      Orion, auch Kesil genannt

      Das Sternbild des Orion finden wir auch in der Bibel erwähnt. Im alten Testament finden wir das hebräische Wort Kesil, welches verschiedene Bedeutungen hat. Es heißt unter anderem“ unvernünftig“ ist aber im Zusammenhang mit anderem Text auch als „Ansammlung von Sternen“ zu deuten. Dieses Bild wird einige Male in der alten Bibel beschrieben und man geht stark davon aus, das es sich hier um das Sternbild des Orion handelt.
      Orion wird auch Jäger oder nach arabischer Übersetzung Riese bzw. Starker genannt.
      :$;.


      Sieht man Orion in seiner Beziehung zu den Pyramiden und übersetzt das Wort Kesil wirklich mit Unvernunft, so sollte man das Wort Unvernunft genauer definieren und sich fragen, ob das Unvernünftige nicht das Ursprüngliche verkörpert. Wenn Kesil gleichzeitig das Sternenbild Orion und die Unvernunft, bzw. das Ursprüngliche, bedeutet, so kann man die Pyramiden mit ihrer Ausrichtung zu Orion als eine Hinwendung zum Ursprünglichen sehen.

      Der Einfluss der Plejaden

      Das Siebengestirn „die Plejaden“
      Die Plejaden sind die wohl bekannteste Sternengruppe neben dem Orion. Man kann sie mit bloßem Auge gut erkennen, besonders von Mitte September bis Ende April an unserem nördlichen Sternenhimmel, im Sternbild Stier.

      Es handelt sich um ca. 1200 Sterne, davon sind 6 bis 9 ( meistens 7) besonders sichtbar.Selbst in den steinzeitlichen Wandmalereien der Höhlen von Lascaux ( Frankreich) finden wir eine Darstellung dieses Sternengeflechtes in Verbindung mit einer Zeichnung eines Auerochsen.

      Die bisher ältesten schriftlichen Aufzeichnungen sind dem sumerischen Reich zuzuschreiben. Hier wird von einer Siebengottheit gesprochen und „von den Sternen, die dort stehen woher der Ostwind kommt“.

      Die Zahl 40 erhält bei den Babyloniern eine Bedeutung, da die Plejaden in einem Rhythmus von 40 Tagen immer wieder von der Sonne verdeckt werden.

      Für viele Kulturen waren die Plejaden eine wichtige Komponente im Feldanbau. Man richtete Aussaat und Ernte nach diesen Sternen aus und verband Trocken-bzw. - Regenzeiten mit ihnen.

      Der Mond kann die Plejaden alle 18.6 Jahre bedecken. Im Jahre 2009 hatte diese Periode gerade geendet so das es nun erst im Jahre 2024 wieder eine Mondüberdeckung geben wird.Man zählt die Plejaden zum goldenen Tor der Ekliptik.

      Die Plejaden und die Höhlen von Lascaux

      In den Höhlen von Lascaux in Frankreich finden sich viele Hinweise auf das Wissen um die Sterne, genauso wie in den Steinzeithöhlen im Ural.

      Auf dem Bild sieht man über dem Stier eine Konstellation von 6 Sternen; vom Siebengestirn Plejaden sieht man des öfteren nur sechs Sterne, da einer der Sieben in der Helligkeit variiert und nicht immer so sichtbar ist. In einigen Kulturen gibt es daher das Bild der Plejaden mit sechs Sternen, so auch bei den Menschen dieser frühsteinzeitlichen Zeitepoche.
      Bilder
      • Lascauxbild der Plejaden.jpg

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      Kimah, die Plejaden, Teil unserer Schöpfungsgeschichte

      Die Plejaden sind Bestandteil der Schöpfungsgeschichte der Menschheit.Die ältesten Schriften und Bilder auf unserem Planeten geben Hinweise auf diese Sterne; die sechs bzw. sieben sehr gut sichtbaren Sterne dieser Konstellation weisen z. B. auf das Buch Genesis hin, wo wir von den sieben Schöpfungstagen sprechen, die jeweils ein Lichtfeld verkörpern. Dem menschlichen Körper werden in den östlichen Lehren sieben Chakren zugeordnet und gleichgesetzt mit Energiezentren.

      Die Plejaden stehen nach Ansicht mancher Forscher an erster Stelle, wenn es darum geht, einem Stern( oder Sternhaufen) oberste Priorität im Verhältnis zu unserem Planeten einzuräumen.

      Zahlen der Pyramiden und Sterne

      wir finden die Zahl 26 auffallend oft vor in diesem Forum.

      Der Zahl 26 liegt eine besondere Bedeutung zu Grunde: Die 26 ist die einzige Zahl, die zwischen einer Quadratzahl und einer Kubikzahl liegt!

      Im Klartext: 25 = 5² und 27 = 3³

      Alle drei Zahlen finden wir in den Maßen der Pyramiden wieder.

      Die Plejaden sind auf der ganzen Welt seit Jahrtausenden bekannt

      Die Bedeutung der Plejaden für die Völker der Erde

      Nahezu allen Völkern der Welt sind sie bekannt: die Plejaden, das Sternengebilde am Firmament, welches die Menschen schon vor vielen tausend Jahren beeindruckte.

      Interessant sind in diesem Zusammenhang die verschiedenen Namen und Bedeutungen für diese Sternenkonstellation: Hawaii - Inseln : Königsauge, Neuseeland: Mutter , Indien: sieben Jungfrauen, Russland: sitzende Henne ( wohl gleichbedeutend mit Mutter), Turk-Völker: Jungfrauen, frühes Europa: Henne, Arabische Länder: der Haufen oder das Siegel, Südamerika: die Vielen

      In den alten Bibelschriften werden die Plejaden drei Mal erwähnt und zwar immer in Verbindung mit Orion!!

      Die Völker der Erde haben durch die Wahl der Namen für die Plejaden ihr Verständnis für die Zusammenhänge des Kosmos mit der Erde bewiesen.
      Was für uns so symbolhaft erscheint, birgt ein tiefes Wissen; ist doch jedes dieser Symbole verknüpft mit Zahlen, Farben, Geometrien und Erkenntnissen aus einer höheren Welt.



      Die Bedeutung der Venus für die Pyramiden

      Die Venus, bekannt als Morgen –bzw. Abendstern, ist ebenfalls eines der Himmelsobjekte, welches den Menschen der Frühzeit besonders ins Auge fiel.

      Sie ist fast gleichgroß mit der Erde und hat ein erdähnliches Aussehen.

      Durch die ausgeprägte Helligkeit und das Auftauchen am Morgen - oder –Abendhimmel war sie den Menschen immer sehr präsent.
      Auch deshalb hat sie eine tragende Rolle in vielen Bereichen der damaligen Welt eingenommen.

      Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen finden wir bei den Babyloniern.Auf Keilschrifttafeln, den so genannten „Venustafeln“, wird schon zwei Jahrtausende vor Christus der Verlauf der Venus aufgezeichnet mit präzisen Daten wie z. B. der Zeit ( 224 Tage), die Venus benötigt, die Sonne zu umrunden, oder bis sie dann die Erde wieder eingeholt hat (584 Tage).

      Der Planet Venus wurde in den meisten alten Kulturen mit einem weiblichen Aspekt, einer Göttin, verbunden. Die bekanntesten dürften hier sein: die sumerische Inanna, die ägyptische Isis, die griechische Aphrodite und die germanische Freyja .

      Bei den Indianervölkern in Südamerika findet sich ein männlicher Aspekt;den Mayas galt die Venus als aggressiv, nach dem Venuskalender richtete man z. B. die Kriegsführung aus. Auffällig ist, das die Mayas ein Datum in ihren Kalendern verankert haben, das sich exakt deckt mit einem besonderem Phänomen der Venus: Alle paar Jahre findet ein so genannter „Venustransit“ statt, das heißt, von der Erde sieht es so aus als wandere die Venus durch die Sonne. Es scheint als vollzöge sie einen Durchgang durch diese.Das Datum für den nächsten Transit ist das Jahr 2012, eben genau das Datum in den Mayakalendern, wo die Erde einem Wandel unterzogen werden wird.

      In China oder anderen asiatischen Ländern ordnet man der Venus,gemäß der 5-Elemente-Lehre, das Element Metall zu; entsprechend heißt hier die Venus auch Metallstern.

      Bei den frühen Christen wird der Morgenstern Venus als Symbol für das Licht nach der Dunkelheit gesehen, gleich zu setzen mit dem Kommen des Gottessohnes. ( griechisch „Phosphoros“ = Lichtbringer)

      In der alten Bibel ( Kapitel Jessaja) wird allerdings auch vom gefallenen Engel gesprochen, im lateinischen Sprachgebrauch heißt es „Lucifer“.

      Das Besondere an der Venus, und damit wird auch der Bezug zur Pyramide gesetzt, ist die periodische Bewegung der Venus am Sternenhimmel. In einem Zeitraum von acht Jahren zeigt sie sich besonders auffällig an Positionen, die damit ein exaktes Pentagramm abgeben. §-;!

      Das Pentagramm ist in den Pyramiden auf der ganzen Welt ein mathematischer und symbolhafter Bestandteil.Dieses Pentagrammzeichen wurde bereits im 4. Jahrtausend vor Christus verwendet. Archäologen fanden bei einer Ausgrabung einen Krug, der dieses Zeichen trägt in Verbindung mit der Göttin Inanna. Das Pentagramm ist das Zeichen der Göttin und des PlanetenVenus.

      In den antiken Keilschriften findet sich das Pentagramm fest verankert als Piktogramm, es bedeutet Ecke oder Winkel!

      Als Pythagoras in Ägypten weilte, erkannte er den mathematischen Aspekt des goldenen Schnittes im Pentagramm und erfuhr durch die Priester der Pyramiden, da es auch ein Symbol für den gesunden menschlichen Körper darstellt. Das Pentagramm stellt den Kreislauf des Menschen bzw. des Lebens dar.

      In vielen Kulturen findet sich das Zeichen des Pentagramms.Schauen wir uns z. B. alte Kathedralen an, so stellt man fest das der Kirchenbau des frühen Mittelalters hierdurch geprägt wurde.Seine fünf Ecken versinnbildlichen die verschiedensten Auslegungen, und sie reichen bis in die heutige Zeit.

      So scheint sich dieser Stern durch seinen Verlauf am Himmelsgestirn und der damit verbundenen Pentagrammgestaltung eine feste Konstante beim Bau der Pyramide gesichert zu haben.
      Bilder
      • Venuspentagramm.png

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      Regulus,wieder ein Stern in Bezug zur Pyramide

      Vor den Pyramiden in Ägypten befindet sich die Sphinx, eine Löwenfigur mit Menschenkopf.
      Von ihr ist auch im ägyptischen Totenbuch die Rede. In diesem Buch spricht man von einem doppelten Löwen.

      Wissenschaftler gehen heute davon aus, das sich unter der oberirdischen Sphinx noch eine weitere Sphinx unter der Erde befindet. Die alten Schriften könnten hier eine Verbindung von Himmel und Erde beschreiben: der Löwe auf der Erde und dem Sternbild Löwen, dargestellt durch den hellsten Stern in diesem Sternbild, genannt Regulus. Regulus bedeutet „kleiner König“ und ist einer von drei Sternen die das sogenannte „Frühlingsdreieck“ bilden mit Arkturus und Spica.

      Arkturus, Wächter des Himmels über den Pyramiden

      Der wahrscheinlich älteste Stern am Firmament: Arkturus, der Hauptstern im Bärenhüter

      Man kann ihn überall auf der Welt beobachten und er ist der hellste Stern des Nordhimmels denn seine Leuchtkraft ist 22 X so stark wie die der Sonne!

      In allen Religionen wird diesem Stern eine besondere Rolle zugedacht, viele alte Schriften berichten über ihn.

      Bedeutung von Arkturus

      Arkhturus

      Arkturus bedeutet “der gute Hirte“; im hebräischen nennt man ihn Ash, was der „Lichtträger im Himmel“ heißt.
      In Südamerika finden wir viele Pyramiden, die ausgerichtet sind auf Arkturus.In alten Schriften wird Arkturus eine bedeutende Rolle zugemessen wenn es darum geht, astrophysische und kosmologische Überlieferungen für uns Menschen zu speichern und uns deren Bedeutung vor Augen zu halten.Arkturus wird in den verschiedenen Religionen als Mittelstation zwischen Erde und höheren Himmeln gesehen.

      Begräbnisse nach den Sternen ausgerichtet

      Die Pharaonen glaubten, das ihre Seelen in der Region des Orion, als Ort des Jenseits, weiterleben werden. Deswegen fanden die Begräbnisse am Westufer des Nils statt. Die Pyramiden auf der Westseite symbolisierten die Milchstraße und Orion. Die Milchstraße sah man als das Gegenstück zum irdischen Nil, die Schriften sprechen vom himmlischen Nil.

      Den Hieroglyphentexten zufolge, wurde der Pharao nicht nur zur Sternenregion geführt, sondern er wurde selbst zum Stern!