Ein Gitternetz in der Wüste Gobi

      Ein Gitternetz in der Wüste Gobi

      In der Wüste Gobi, in der Nähe der Mongolei wurden merkwürdige geometrische Muster gefunden. Es gibt viele Spekulationen im Zusammenhang mit diesen Strukturen, aber niemand weiß, wer sie erstellt hat und was ihr Sinn sein soll. Interessant ist die nähere Umgebung. In ca. 160 Kilometer Entfernung befindet sich das chinesische Raumfahrtzentrum Jiuquan. Etwas weiter entfernt (aufgrund der Größe und Weite des Landes wohl eine berechtigte Angabe,... jeweils 650 Km) , befinden sich ein Militärflugplatz auf dem mysteriöse Flugzeugprototypen getestet werden sollen und das Atomtestzentrum von Lop Nor. Takla Makan-Lop Nor ist eines der insgesamt zwölf Energie-Gittergebiete der Erde. Das passt zum Aussehen der merkwürdigen Strukturen.
      So weit ich das verstanden habe, handelt es sich bei diesen Energiegittergebieten um 12 Haupt-Energieorte, die im mikro-makro-kosmischen Sinne auch mit dem Menschen in Verbindung stehen. Sie sind architektonische Wirbelpunkte, die bildlich gesprochen den Akkupunkturpunkten unserer 12 Hauptmeridiane ähneln. Mittels dieser Orte werden die magnetischen Energieströme der Erde, sowohl an ihrer Oberfläche, bis hinunter in tiefere Erdschichten durch planetare Energieströme beeinflusst. Somit fungieren die besonderen Energieorte, als Verknüpfungspunkte mit kosmischer Energie.
      Wenn ich die geometrischen Muster in der Wüste Gobi genauer betrachte erinnern sie mich sehr stark an die Nasca-Linien in der Wüste von Nasca und Palpa in Peru oder an die Figuren der Ustrujed Plateau-Wüste in Usbekistan.
      Allen gemeinsam ist, dass sie in einer Wüste gefunden wurden. Im Bereich der Nasca-Linien konnten teilweise sehr starke Magnetfeldveränderungen nachgewiesen werden. An bestimmten Stellen soll die Bodenelektrizität 8000 Mal höher gemessen worden sein als im Wüstensand allgemein.

      Zudem wurden Proben der weißlichen Striche, die Teil der Nasca-Linien sind, entnommen. Es stellte sicher heraus, dass es sich hierbei um Glas handelt. Glas in der Wüste ist schon sehr ungewöhnlich und kann nur unter extremen Bedingungen entstanden sein. Außerdem ist der Arsengehalt in diesem Teil der Wüste 17x höher als normal. Diese wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass zumindest in der Wüste von Nasca einige Ungereimtheiten bestehen, die sich nicht so leicht erklären lassen. Aber sie passen zu den Energieorten, die Norbert beschrieben hat. Vielleicht bestehen derartige Verhältnisse auch in den beiden anderen Wüsten?