Johannes Kepler, ein Vorreiter von Kozyrev

      Johannes Kepler, ein Vorreiter von Kozyrev

      Einer der großen herausragenden Astronomen und Mathematiker war Johannes Kepler, geboren am 27.12.1571.

      Nach ihm wurden einige Gesetze der Astronomie benannt, des weiteren finden wir in den Gebieten Mathematik und Optik seine Spuren. Sein großes Vorbild war Pythagoras und er war ein sehr spiritueller Mensch. Seiner Ansicht nach besteht die Grundlage der Natur auf Basis der mathematischen Beziehungen, dabei sind Kosmos und Erde ein zusammenhängendes Ganzes.

      Die Ursache für die meisten Dinge dieser Welt werden aus der Liebe Gottes zu den Menschen hergeleitet.

      Die Geometrie ist einzig und ewig ein Widerschein aus dem Geist Gottes. Dass die Menschen an ihr teilhaben ist mit eine Ursache dafür, dass der Mensch ein Ebenbild Gottes ist.


      Stets war er bestrebt, eine wissenschaftliche Astrologie zu entwickeln.
      Das Leben Kepplers verlief alles andere als harmonisch; seit seiner Geburt war er oft schwer krank und seine Mutter musste ihn bereits in jungen Jahren alleine groß ziehen. Da sie über astronomische Kenntnisse verfügte und sich der Kräuterheilkunde verschrieben hatte, wurde sie später als Hexe angeklagt. Keppler erwies sich in der Schule als hochbegabt, mit seinen mathematischen Fähigkeiten beeindruckte er bereits als Kind. Der Kosmologie war er, angeregt durch seine Mutter, schon sehr früh zugetan. Zeit seines Lebens wurde er aufgrund seiner Forschungen von den vorherrschenden Kirchen angegriffen, mehrmals musste er die Flucht ergreifen und seinen Wohnsitz wechseln. 1604 beobachtete er eine Supernova; ein neuer Stern im Fuße des "Schlangenträgers "war geboren und bei dessen Bekanntmachung löste er eine Welle der Empörung aus in den damaligen Fachkreisen. Man ging davon aus, das ein Sternbild unveränderlich sei und ewig ist.

      Sowohl Kozyrev als auch Keppler hatten einen schweren Stand im Kreise der Gelehrten, beide waren sehr spirituell.

      Die sphärischen Kläng der Planeten

      Johannes Kepler war wirklich außergewöhnlich. Er vertrat die Theorie eines harmonisch geordneten Kosmos. Er verstand die Beziehungen der Planeten als eine musikalische Sphärenharmonie. Damit wollte er deutlich machen, dass die Gesetze der Astronomie, denen der Musik gleichen, da sie auf ein- und derselben Schöpfung basieren §-;!