Die Tempelanlagen von Angkor

      Die Tempelanlagen von Angkor

      Begeben wir uns 72 Grad :huh: östlich der Pyramide von Gizeh nach Asien so treffen wir auf den größten Tempelkomplex der Welt: Angkor in Kambodscha.
      Angkor liegt auf folgenden Koordinaten 13 , 26, 0, Nord.
      Die Besiedlung Angkors wird auf das Jahr 5000 vor Christus datiert. Bereits 3000 vor Christus gibt es ein Bewässerungssystem, welches vornehmlich dem Reisanbau dient.
      Die große Tempelanlage weist gleiche geometrische Formen wie der Salomon-Tempel auf, selbst ihre Grundrisse ähneln sich. Handelt es sich hier wieder um eine Bestätigung der These „ von Ost nach West?“

      Yasodharapura

      Das alte Stadtgebiet von Angkor wird noch mit seinem alten Namen aus dem Sanskrit bezeichnet: Yasod Harapura. Dieser Name erinnert an das hebräische Wort Yesod, das Fundament.
      Die alten Tempel haben nichts von ihrer mystisch anmutenden Schönheit verloren. Durch den Bewuchs mit tropischen Pflanzen, und damit einer einzigartigen Symbiose zwischen Pflanzen und Gebäuden, wirken sie wie ein Hinweis für die Menschen, sich zum Ursprünglichem hinzuwenden.

      indisches Stonehenge und Angkor auf den gleichen Koordinaten

      Hier fällt mir gerade auf, das die indische Anlage ( indisches Stonehenge), von der Electra uns berichtet, auch auf dem 13 Grad liegt. Bei den Koordinaten dieser beiden Anlagen ( 13/26 und 13/55 )handelt es sich um absolut interessante Zahlen, die in vielen Kulturen als heilig gelten und denen man mystische Eigenschaften zuspricht.