Sommersonnenwende in Stonehenge

      Sommersonnenwende in Stonehenge

      Morgen am 22.6.12 ist der längste Tag des Jahres. Es sind ca. 15000 Besucher erwartet. Neue Druiden, neuer König Arthur und ... werden ganzen Tag und dann Nacht feiern. Sommersonnenwende in Stonehenge verspricht ein großes Theater. Wird leidenschaftlich und sehr intensiv getrommelt.
      Die 51 Grad Breite verbindet Stonehenge mit "Extern Steinen" Deutschlangs und mir Arkaim und Arzan Russlands. Es spricht eine verborgene Sprache.
      Stonehenge zählt zu den ältesten Rundanlagen weltweit. Ein großer Teil der heutigen Wissenschaftler sieht lediglich eine Stätte für die Bestimmung von Zeitfenstern um z. B. Getreide zu sähen oder ernten darin ,bzw. eine einfache Kultstätte für Opfergaben. Indem man sich die kolossalen Steinmonumente aber genauer betrachtet, fragt man sich unweigerlich, warum sich die Menschen damals solch eine schwere Arbeit aufgebürdet haben sollen, wo doch das Leben als solches schon entbehrungsreich und schwer genug war.
      Auch finden wir mittlerweile differente Altersbestimmungen, und das Gesamtausmaß der Anlage erweitert sich wenn man nur mal den Blick weiter ins Land schweifen lässt.

      Die Erkenntnis, das England einmal mit dem europäischen Festland verbunden war und wir auf dem 51. und 52 Breitengrad eine Vielzahl von Rundanlagen auffinden, lässt Raum für neue Ansätze in der Wissenschaft; insbesondere Astroarchäologie, Astrophysik u. a.
      Weltweit gibt es mittlerweile Wissenschaftler, die eine weitaus höhere Bestimmung für Stonehenge in Betracht ziehen. So wird auch ein Bezug zur altägyptischen Stadt On hergestellt oder zum Sternbild des Orion.

      Stonehenge, eine astronomische Anlage

      Das Stonehenge als eine astronomische Anlage betrachtet werden kann, ist durch die Ereignisse in diesen Tagen zur Sommersonnenwende hinlänglich bekannt. Die Sommersonnenwende ist aber nicht die einzige Möglichkeit. In Stonehenge lassen sich noch viel mehr kosmische Ereignisse ablesen. So ist in die Anlage der Saros-Zyklus des Mondes eingearbeitet. Er dauert 18,6 Jahre und ermöglicht die Bahnen der Erde, Mond und Sonne genau zu beobachten, so das es möglich ist, Sonnen- und Mondfinsternisse zu berechnen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, das die Bahnen der Sonne Mond und der Erde so verlaufen, das es zu totalen Sonnen und Mondfinsternissen kommen kann. Nur eine kleine Distanzverschiebung der genannten Himmelskörper würde das verändern. Die Erde ist ein idealer Beobachtungsplatz für dieses Himmelsschauspiel.
      Des Weiteren ist bemerkenswert, das sich der Mond bei einer totalen Finsternis rot färbt.

      Planeten von Stonehenge

      Es wurde vor ca. 40 Jahren von Dr. J. J. Hurtak iim "Das Buch des Wissens. Schlüssel des Enoch" geschrieben, dass Stonehenge als Chronometer die Erde mit 12 Planeten der Sonnensystem verbindet. Man spricht schon seit lange über 12 Planeten, bestätigt kann noch Keiner.
      Ich persönlich bin nach bestimmten astronomischen Zahlen-Logik überzeugt, dass die 12 Planeten müssen sein. Es ist möglich, dass z. B. unser Mond unter bestimmten Bedingungen zu einem Himmelskörper gezählt wird.

      Stonehenge, ein Cronomonitor

      Professor Gerald S. Hawkins von der amerikanischen Harvard-Universität bezeichnet die Anlage von Stonehenge als steinernes Rechenzentrum, das es ermöglichte Sonnen- und Mondfinsternisse zeitlich genau zu bestimmen.
      In Stonehenge ist die Saros-Periode, die mit dem Mond verbunden ist, eingearbeitet. Sie dauert 18 Jahre und 7 Monate. Mit ihr lassen sich Sonnen- und Mondfinsternisse berechnen. Nach drei Perioden, also 56 Jahren, sind die Berechnungen noch genauer. Die Kreise von Stonehenge sind von 56 Gruben umgeben. Nach Professor Hawkins war es nur nötig 6 Peilsteine in regelmäßigen Abständen in die Gruben zu setzen, um Vorhersagen über Sonnen- und Mondfinsternisse machen zu können. Selbst eine Korrektur der unregelmäßigen Bahnen von Sonne und Mond war möglich. Man brauchte die Peilsteine nur um 2 Gruben zu versetzen. Das war in Stonehenge alle dreihundert Jahre nötig. Allerdings glaubt Professor Hawkins an ein derartiges Wissen der damaligen Menschen nicht und schätzt die Anordnung der Steine und Gruben für rein zufällig ein.

      Stonehenge als Kontaktpunkt

      Stonehenge wird als steinerner Kalender offenbart. Es hat auch Verbindung zu anderen alten megalithischen Gebieten von Teotihuacan, Palenque, Tiahuanaco, die große Gizeh Pyramide und dem Tarim-Becken. Das sind die Kontaktpunkte mit den größeren Universen, mit den Herren des Lichts.

      Megalithennetzwerk Stonehenge

      Megalithen-Netzwerk des Planeten wird besonders stark von Stonehenge initiiert und unterstützt. Die Megalithen sind die Akupunktur Punkte der Erde, oder, es ist wichtig zu verstehen - die Megalithen sind die Akupunkturpunkte des Planeten, weil sie auch sehr kräftig auf Energie-Informationsfelg der Menschheit auswirken.
      Stonehenge Englands und Gilgal Refaim Israels sind die stärkste Kreisförmige Steinanlagen.

      Stonehenge und die magischen Orte der Stille

      Im Zusammenhang mit Stonehenge ist die wissenschaftliche Entdeckung des Akustikspezialisten Steven Waller sehr interessant. Er erkannte einen besonderen akustischen Effekt in der megalithischen Anlage. Seiner Meinung nach wurden die Steine einst nach einem ganz bestimmten Interferenzmuster aufgebaut, so dass an einigen Stellen des Steinkreises bestimmte "Orte der Stille" oder "magische Plätze" entstanden. Das bestätigten auch die Testpersonen. Während eines Klang-Experimentes fühlten sie sich in diesen Bereichen wie durch Säulen von den musikalischen Klängen abgeschirmt. Das war für sie eine ganz besondere mystische Erfahrung.

      Ist es nicht auch das, was die vielen Pilger am Tag der Sommersonnenwende in Stonehenge suchen? Die mystischen Momente?

      Stonehenge und Adam

      Maya schrieb:

      Die Erkenntnis, das England einmal mit dem europäischen Festland verbunden war und wir auf dem 51. und 52 Breitengrad eine Vielzahl von Rundanlagen auffinden, lässt Raum für neue Ansätze in der Wissenschaft; insbesondere Astroarchäologie, Astrophysik u. a.

      Auf dem 52. Breitengrad befindet sich südlich von Altaj auch eine Stätte namens Arzhan. Hier wurde eine Stele mit einer chinesichen Hyroglyphe gefunden, die übersetzt der 1. Mensch bedeutet. Dies ist ein Bezug zu Adam und zu dem ursprünglichen Codeprogramm des Menschen.

      Beziehungen zu Adam finden wir auch in der Kreisanlage von Arkaim. Sie liegt ebenfalls auf dem 52. Breitengrad. So können wir eine Verbindung zwischen Stonehenge, Arkaim und Arshan schaffen. Es wäre doch interessant erkennen zu dürfen, was diese Beziehung für uns Menschen bedeuten könnte. Weiß jemand mehr darüber?
      Leider habe ich kein gutes Zeichenprogramm auf dem PC; vielleicht könnte mal jemand eine Weltkarte zur Hand nehmen und darauf jeweils auf dem 51/52 Breitengrad einen Kreis zeichnen durch die Orte Stonehenge, Arkaim, Arzan, Externsteine und anderen Orten mit Rundanlagen auf diesem Breitengrad.. Es wäre doch interessant zu sehen, in welchem Verhältnis die Kreise zueinander stehen. Vielleicht gibt es eine Verbindung zu den Planeten?
      Stonehenge liefert uns Hinweise auf 12 Planeten; vielleicht gibt es ja auch ein Bild auf dem Planet Erde von den 12 Planeten und Stonehenge ist ein Planet davon der in sich auch 12 Planeten beherbergt?!?