Die Große Pyramide, eine große Wasserpumpe

      Die Große Pyramide, eine große Wasserpumpe

      Der freie Journalist Stephan Erdmann und Jan van Helsing sind bei ihren Forschungen zur Cheops-Pyramide zu interessanten Ergebnissen gekommen. Sie stützen sich auf die Vorarbeit von Hermann Waldhauser, der die Pyramide als ein großes Wasserpumpwerk ansieht. So deutet er die ganze Innenkonstruktion als Gänge und Kammern eines Pumpen-Mechanismus, der von Muskelkraft bedient werden konnte. Das Wasser für die Pumpe wurde dem Nil entnommen. Das in die Höhe gepumpte Wasser soll an der Pyramidenoberfläche herunter geflossen sein, so das es aufgrund der Sonneneinstrahlung zu einer lokal erhöhten Wasserverdunstung kam.

      Es gibt viele Hinweise für eine technische Funktion der Pyramide

      Die Große Pyramide muss u.a. eine technische Funktion gehabt haben. Das Wasser des Urnes (Nil) lief unterirdisch in eine Grotte unterhalb der Pyramide. Die schmalen Schächte und Gänge sollen bewegliche Türen haben wie von den Minirobotern, die einmal zur Erforschung der Gänge eingesetzt wurden, festgestellt werden konnte. Zudem sollen sie nicht, wie es heute erscheint, mitten in der Pyramide geendet, sondern bis nach außen gereicht haben. Über den Fundamenten der ursprünglichen Mauern wurden neue Mauern erbaut und die äußeren Steine im Verlauf der Zeit für andere Bauten verwendet. Ursprünglich muss die Oberfläche der ganzen Pyramide glatt gewesen sein.

      Falls du uns die Funktionsweise näher erklären kannst, lass´es uns wissen! Die Frage lautet schließlich, wofür dieser Aufwand notwendig war?

      Nur eine Theorie

      Franz schrieb:

      Das Wasser für die Pumpe wurde dem Nil entnommen. Das in die Höhe gepumpte Wasser soll an der Pyramidenoberfläche herunter geflossen sein, so das es aufgrund der Sonneneinstrahlung zu einer lokal erhöhten Wasserverdunstung kam.

      Es ist schon eine interessante Frage, wozu die Pyramide als aufwendiges Wasserpumpwerk einst gedient haben könnte. Irgendwie gehen mir dabei zwei Bilder nicht mehr aus dem Sinn. Das 1. Bild ist verbunden mit Piktogrammen in Ägypten die aufzeigen, dass eine Initiation des Wissens durch Atmung und Gesang erfolgte. Das 2. Bild ist die Pyramide als Bibel aus Stein, also als eine Stätte des Wissens.

      Dadurch dass ein höheres Wissen in den Steinen gespeichert war, könnte man vielleicht auch denken, das es mithilfe des Wassers, welches nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen ebenso Informationen speichern kann, nach außen gelangte. Dieses "gereinigte und umprogrammierte Wasser" hätte einen positiven Einfluss auf die gesamte nähere Umgebung (durch die erhöhte Wasserverdunstung). Was aber würde geschehen, wenn man diesen Wasserdampf bewusst einatmen würde? Wäre das vielleicht auch eine Möglichkeit der Initiation?

      Die große Pyramide, ein Bauwerk zur Wasserenergetisierung?

      Herrmann Waldhauser vertat die Meinung, das die Pyramide zum Regen machen verwendet wurde. Das Wasser, das an der Pyramide herunterfloss konnte an der glatten Oberfläche verdunsten und noch oben steigen. Meteorologen sagen wiederum das die Menge Wasser nicht ausreichen konnte um den Regen-Effekt auszulösen.
      Ich kann mir vorstellen, das die Pyramide zum Energetischeren von Wasser verwendet wurde. Dafür spricht die geometrische Form als Pyramide.
      Ferner hat Viktor Schauberger festgestellt, das es unter bestimmten technischen Voraussetzungen möglich ist, Wasserwirbel zu erzeugen, die wieder neue, gesunde Wasserkristalle möglich machen.

      Zeit ist Energie

      Ja, das ist interessant, die Pyramide von Gizeh als Zeitpumpe zu sehen. Daraus ergibt sich ein trinitisierter Gedankengang. Ausgangspunkt war das Wasser. Wasser ist Zeit und Zeit ist Energie. Wenn man dann noch bedenkt, das Zeit aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft besteht, öffnen sich noch mehr Gedanken zur Zeit als Energie