13 Monate Kalender, Zeit und Sommersonnenwende

      13 Monate Kalender, Zeit und Sommersonnenwende

      In 3 Tage findet jährliche Sommersonnenwende und ich möchte euch meine einigen Überlegungen mitteilen.
      Die kürzeste Nacht und der längste Tag bezeichnen eine extreme solare Polarität des Planeten Erde und mit entsprechender Wirkung auf die Menschheit. Der 13 Monate Kalender mit Buchstaben der Schöpfung ermöglicht einen bewussten Zugang zum Zeitwesen, das die universelle Energie des Planeten steuert.
      Zeit ist eine Energie und man kann sogar sagen, dass die Zeit für die physischen Schöpfungen einzige tatsächliche Energie ist, die wir, als physische Spezies, nicht adäquat wahrnehmen können. Während der 365,242 Tagen des Jahres sind vier wichtige Zeitpunkte zu berücksichtigen. Besonders radikal wirkend sind die Sonnenwenden. Mensch ist das, was er denkt. Deswegen die 5 Tage des Jahres 2013 benötigen unsere Aufmerksamkeit; es sind: 20-21.6.13 und 19-20-21.12.2013.

      Ich biete euch ein Schema, das helfen kann, Zeit Konzept der Mitte des Jahres einigermaßen zu vorstellen. Die Buchstaben sind mit 13 Monate Kalender verbunden und spielen für die Interpretation der Zeit bestimmte Rolle.

      4 Amen, 4 Anfänge, ein Kreuz, ein Kreislauf

      Im Zusammenhang mit dem solaren Schöpfungkalender bilden die 4 Amen die vier Anfänge im Jahr: Frühling-Sommer-Herbst und Winter. Es sind 4 Punkte, von denen jeweils zwei sich gegnüber stehen; 2 Äqinoktialpunkte und zwei Sonnenwendepunkte. Sie bilden ein Kreuz und kennzeichnen einen Kreislauf.

      Das Äquinoktium wird auch Tagundnachtgleiche genannt, weil genau zu diesem Zeitpunkt für alle Orte auf der Erde Tag und Nacht absolut gleich lang sind. Der Unterschied besteht darin, dass die Sonne in unseren nördlichen Breiten am Frühlingsanfang vom Süden zum Norden und zum Herbstanfang vom Norden in den Süden geht.

      Das erste Amen ist der Frühlingsbeginn. (Kalendarisch eigentlich der 20.03.2013) Aufgrund der Präzession „wandert“ der Frühlingspunkt und liegt zurzeit im Sternbild Fische, was symbolisch mit dem Verlauf vom Frühlingspunkt in den Sommersonnenwendepunkt bzw. dem Zeichen Nun (Fisch) übereinstimmt.

      Zur Zeit der Sommersonnenwende sind die Tage auf der Nordhalbkugel der Erde am längsten und auf der Südhalbkugel am kürzesten. Am Nordpol ist der Tag 24 Stunden lang, da die Sonne nicht untergeht während am Südpol die Sonne nicht aufgeht und es 24 Stunden lang Nacht ist. Zur Wintersonnenwende sind die Tage auf der Nordhalbkugel gementsprechend am kürzesten und auf der Südhalbkugel am längsten. Am Nordpol herrscht 24 Stunden lang Nacht, weil die Sonne nicht aufgeht, und am Südpol dauert der Tag 24 Stunden, da die Sonne nicht untergeht.

      4 Anfänge der Jahreszeiten; 4 astronomische Sonnenpunkte; ein dargestellter zyklischer Zeitverlauf, der in gleichen Abständen vom ersten Punkt zum zweiten, zum dritten und zum vierten verläuft; jeweils zwei Punkte, die sich gegenüberstehen.

      Interessant ist, dass in dem einen Fall Tag und Nacht (Ost und West) bzw. halb und halb gleich sind und in dem anderen Fall im vollen Maße (24 Stunden ) und vollkommen entgegengesetzt ausgerichtet sind.

      Sonnenwende Schwelle der Entscheidung

      Eine Teilung in 4 Abschnitte des Zeit-Kreises des Planeten genau mit dem Wort Amen, das eine Summe der 3 Buchstaben Aleph Mem Nun einen Wert 91 hat, teilt uns eine Verbindung der irdischen Zeit mit der Bibel mit.
      Zusätzlich kommt eine Geschichte vor, wo der Mensch und Schlange erneut sich begegnen. Auf Grund der Schöpfungsalphabets Buchstabe Nun Symbolisch für Fisch(Mensch der Erfahrung) belegt 182 Tag des Jahres und Samech 183 Tag. Sommersonnenwende markiert eine Schwelle, die das Jahr in 2 Hälften teilt.
      Nun (christliche Symbol für den Menschen)befindet sich auf eine Schwelle, wo er Samech eine Schlange erneut begegnet.



      Und die biblische Geschichte zwischen Menschen und Schlange wiederholt sich für uns persönlich immer wieder. Was entscheiden wir?

      4 Amen, 4 Flüsse

      Wenn ich den Kreis mit den 4 Amen betrachte so kommt bei mir der Gedanke an den Garten Eden. Auch er war von 4 Flüssen umgeben, auch dort kam es zur Begegnung mit der Schlange. Ich möchte gern die Geschichte von Adam und Eva mit der Trennung von rechter und linker Gehirnhälfte verbinden. Sie führt dazu, das die Schlange das Leben bestimmt, das man aus dem alten Denken dem "Trennungsdenken" nicht herauskommt. Das Essen vom Baum von Gut und Böse ist das verharren in den Polaritäten dieser Welt, das über die Sommer- und Wintersonnenwende so plastisch erfahrbar ist. Hell und Dunkel, Lang und Kurz sind Erfahrungsebenen auf die der Mensch emotional reagiert. Diese Emotionen steuern unsere Reaktionen. Aus diesen Kreisläufen gilt es, so denke ich, auszubrechen. Das erfordert eine Änderung der Psyche des Menschen.

      Sommersonnenwende Gleichgewicht

      Die Buchstaben des Schöpfungsalphabet Nun und Samech, den Menschen und Schlange gemäß der Bibel repräsentieren haben sich geeinigt und schaffen gemeinsam bringen Zahl 110 hervor.
      Nun נ=50 und Samech 6נ =0 .
      50+60=110. Wenn wir die gemeinsames Zahl "brüderlich" auf 2 teilen, bekommen wir 2 mal 55. In Forschungen "Monroe Institute virginia" ist Frequenz 55 Hz für die Kundalini Energie des Menschen verantwortlich.
      Die Polaritäten aller Art machen unser Leben möglich und spielen deswegen übergeordnete Rolle. Yin Yang z. B. beherrschen alle Aspekten nicht nur des menschlichen Lebens, sondern aller Prozesse der Schöpfung. Mit Hilfe 13 Monate Schöpfungskalender haben wir die Möglichkeiten unser Leben aus dem ganz neuem Sicht zu betrachten.



      So sieht Ideogramm-Pktogramm der Zeit bei der Sommersonnenwende aus.

      der neue Kalender und die Schlange der Maya

      Das Symbol der Schlange, welches sich durch die Polarisierung positiv wandelt, finden wir in den antiken Mayakalendern, Grabplatten und Pyramidenverzierungen. Die Deutung liegt in den meisten Fällen noch im Ungewissen, so dass dieser neue Aspekt der Schlange ein völlig neues Bild der Kalender der Maya hervorruft. Die Pyramide des Kukulcan, 30 Meter hoch mit einer Grundkantenlänge von 55 Metern, 9 Terrassen und 4 Treppen mit je 91 Stufen, hat an den Tagen der Tag-und Nachtgleiche das beeindruckende Schauspiel der „ Herabkunft der gefiederten Schlange“ zu bieten. Durch die Schattenlinie auf der Nordseite wird der Eindruck erweckt, als bewege sich eine Schlange von oben nach unten; der Schlangenkopf ist am Fuße der Pyramide eingemeißelt. Schauen wir uns die Zahlen an und lesen nochmals sorgfältig die Beiträge vorher, so stellen wir große Übereinstimmungen fest.

      Der 13 Monats - Kalender führt hinaus aus der Zeit

      Für die Maya war die Schlangenkraft keine negative Kraft. Sie verehrten Quetzalcoatl und Kukulkan als höchste Gottheiten und widmeten ihnen außerordentliche Monumente. Das spricht von einem höheren kosmischen Wissen, mit dem diese Hochkultur einst verbunden war.

      Heiligen Schriften zufolge war Quetzalcoatl einer der Lichtmeister vergangener Zeiten, die sich auf der Erde inkarnierten, um hier ein neues Codeporgramm zu installieren. Mit einer entsprechenden Ausdehnung unseres Bewusstseins können wir diesen Code entschlüsseln, den sie beispielsweise in den heiligen Stätten der Mayas hinterließen.

      Dafür ist es, so wie ich es verstehe wichtig die Kundalinikraft in uns zu aktiveren und vor allem sie zu kontrollieren. Denn diese Kraft hat auch zerstörerische Aspekte. Hierin erkennen wir ihre polarisierende Eigenschaft. Wir können die aggressive Kraft der Schlange mit der liebevollen Kraft der Taube verbinden, um alle Energien in Harmonie zu bringen. Jetzt öffnet die Schlangekraft liebevoll unsere Dimensionspforten und versetzt uns in die Lage das Licht zu empfangen, dass unsere Körper in Lichtkörper transformiert, so dass wir schließlich die Räume der Zeit verlassen können. Genau das offenbart auch der 13 Monats-Kalender