Die vier Grundkräfte des Universums ...

      Die vier Grundkräfte des Universums ...

      … sind die vier uns bekannten Grundkräfte der Physik. Sie beschreiben, was das All und die Welt in ihrem Inneren zusammenhält. Es sind Kräfte, die auf Wechselwirkungen beruhen und die wir zum Teil aus unserem Alltag kennen: Die elektromagnetische und die Gravitationskraft, sowie die starke und schwache Kernkraft bzw. Wechselwirkung.
      Die beiden letzteren laufen im Inneren der Atomkerne auf, für uns kaum nachzuvollziehenden, extrem kurzen Distanzen ab. Die elektromagnetische Kraft ist eine einzige, direkt wechselwirkende Kraft, die auf elektrische und magnetische Felder beruht. Die Beschreibung der Gravitation geht auf die berühmte Erkenntnis Newtons zurück, als ein Apfel vom Baum fiel während er darunter saß. Sie wird später mit Albert Einsteins Relativitätstheorie erklärt.

      Später mehr zu den einzelnen Kräften. Oder möchte jemand ergänzen? Korrigiert mich, falls es nicht richtig oder zu undeutlich ist, was ich schreibe. Ich kann es auch nur so wiedergeben, wie ich es jetzt verstehe.

      Es geht erst einmal darum, diese Kräfte zu verstehen. Es gibt viele, weiterführende, kosmologische Beziehungen zu uns Menschen, die die klassische Physik nicht kennt.

      Michael Königs Gravitation als Druckkraft

      Normale Weise unsere irdische Wissenschaft ist nicht so weit, um z.B. Gravitation zu erklären. Es ist für uns im Moment interessant und einzigartig Sefer Jezira das Buch der Schöpfung parallel mit Wissenschaft zu behandeln. Dadurch haben wir die Möglichkeiten mit zwei Gehirnhälften gleichzeitig arbeiten zu lernen.
      Mich berührt Theorie von Dr. Michael König, wo er Gravitation nicht als Anziehungskraft behandelt, sondern als Druckkraft. ('#)

      Wissenschaft der Erde -Wissenschaft der Himmel

      sasha schrieb:

      Es ist für uns im Moment interessant und einzigartig Sefer Jezira das Buch der Schöpfung parallel mit Wissenschaft zu behandeln. Dadurch haben wir die Möglichkeiten mit zwei Gehirnhälften gleichzeitig arbeiten zu lernen.
      Ein guter Gedanke. Könntest du uns vielleicht einen Anknüpfungspunkt benennen als ein Beispiel dafür, wo sich diese Wissenschaften berühren?

      Ich werde heute gleich mal bei Michael König auf die Suche gehen, um herauszufinden, wie er Gravitation versteht und es euch mitteilen.

      Schwache-, Starke-, oder Super-Gravitation?

      Ich finde das Thema auch sehr spannend und möchte mich euren Überlegungen anschließen. Interessant finde ich, dass die Gravitation einerseits dafür verantwortlich ist, dass wir nicht in den Weltraum hinausgeschleudert werden oder dass die Planeten unseres Sonnensystems beständig die Sonne umkreisen. Andererseits wird sie auf subatomarer Ebene, in Bezug auf andere Wechselwirkungen, als eine sehr schwache Kraft beschrieben.

      Diesbezüglich finde ich die Schreibweise des Wortes Gravitation bemerkenswert.
      Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül. Es kann positiv oder negativ geladen sein, je nachdem, ob es einen Elektronenüberschuss oder einen Elektronenmangel aufweist. Der Energiezustand der Gravitation ist demnach abhängig von den Elektronen. Das ist jetzt vielleicht keine spektakuläre Erkenntnis. Aber wenn wir diesen Gedanken weiterspinnen, können wir vielleicht erkennen, dass und warum es verschiedene Arten von Gravitation gibt. Wir wissen, das Metatron der Schöpfer des Elektrons ist. Genauer, eines Superelektrons. Das Elektron, wie wir es kennen ist nur ein schwächeres Sub-Elektron innerhalb dieses Superelektrons. Es hat somit nicht die volle Kraft. Das können wir jetzt auch auf die Gravitation beziehen. So, wie wir sie kennen, ist sie nicht in ihrer vollen Kraft. Es existiert somit noch eine viel stärkere Gravitation, eine Super-Gravitation. Kann man das so sagen?

      Gravitation und Gravitonen

      Liebe Electra, ich möchte gerne damit beginnen, sich der allgemeinen Fragestellung zur Gravitation anzunähern, um das Thema zu vertiefen. Wo ist der Hintergrund zu dem, was Sasha angedeutet hat. Wo steht die Forschung?

      Die Gravitation nimmt unter den Kräften eine Sonderstellung ein, weil man ihr die Wechselwirkung nur schwer nachweisen kann. Bei der elektromagnetischen Kraft sind es Photonen, bei der starken und schwachen Kraft verschiedene Bosonen/ Gluonen. Diese Teilchen werden als Austauschteilchen "gedacht". Bei der Gravitation konnten bisher keine Austauschteilchen nachgewiesen werden und die Wissenschaft bemüht sich, die Gravitonen zu entdecken. Dass es sie geben muss, scheint auf der Hand zu liegen.

      Michael König erklärt, dass bisher keine vermittelnden Teilchen gefunden wurden, weil es sich bei der Gravitation im engeren Sinne nicht um eine Wechselwirkung zwischen zwei Massen handelt. Er führt das Konzept der Druckgravitation ein, dass wir vielleicht gemeinsam erörtern können.

      Druckgravitation - eine erste Annäherung

      Ja, das ist eine gute Idee. Ich habe übrigens gelesen, dass wenn der Mensch die Gravtiation "richtig" versteht, der Traum vom Schweben für ihn Wirklichkeit werden könnte. Das ist doch ein großer Anreiz für eine intensivere Erforschung dieses Themas.

      Die Theorie der Druckgravitation scheint zunächst einfach erklärt. Demnach werden zwei Körper zueinander gedrückt. Schuld daran sind die unsichtbaren sogenannten Gravitonen, die ja, wie du bereits erwähnt hast, bis heute noch nicht nachgewiesen werden konnten. Somit existiert die Gravitation, so wie wir sie bislang verstanden haben, nicht. Das zeigen mathematische Berechnungen verschiedenster Wissenschaftler.

      Wenn man das Ganze aber gut verstehen möchte, braucht man zunächst ein wenig Hintergrundwissen. Du hast Michael König zitiert. Er spricht beispielsweise im Hinblick auf die Druckgravitation von Eta-Teilchen, leptonischen Theta-Wirbeln und dem Hyperraum. Was ist nun der Hyperraum?, was die leptonischen Theta-Wirbel? und was ist ein Eta-Teilchen?