Gizeh Pyramide mit acht Seiten

      Gizeh Pyramide mit acht Seiten

      Grade heute und gestern 23-24 September während der Tag und Nacht Gleichung zeigt buchstäblich Gizeh Cheops Pyramide ihre verborgene Seiten. Die 4 Seitige Pyramide verwandelt sich in 8 Seitige Pyramide.
      Was steckt sich dahinter?

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      Tag-und Nachtgleiche und Nullpunkt-Energie

      Bei dem Begriff der Tag/Nachtgleiche werden wissenschaftlich gleichzeitig auch die sogenannten Nullpunkt-Koordinaten genannt, die unwillkürlich an die Nullpunkt-Energie erinnern. In der Gizeh-Pyramide herrschen besondere Kräfte vor, die vielleicht durch das Ereignis der Tag-und Nachtgleiche dargestellt werden sollen.
      Spiegelung der Pyramidenseiten

      Die Bauweise der großen Pyramide ist einzigartig; der oder die Bauherren müssen über ein astronomisches Wissen von besonderer Güte verfügt haben. Ich glaube kaum, dass es einem heutigen Architekten gelingen würde, das Phänomen der Tag-und Nachtgleiche in Form einer Seitenspiegelung und damit optischen Verdopplung der Seiten in sein Bauwerk einzugliedern. Diese Pyramide hat uns trotz intensiver Erforschung noch immer viel an Überraschungen zu bieten.
      Tag und Nachtgleiche in Verbindung mit Waage und Widder

      Bei der Tag-und Nachtgleiche spricht man auch von Widderpunkt bzw. Waagepunkt, zwei Elemente aus den Tierkreiszeichen. Waage und Widder sind auch feste Bestandteile des ägyptischen Programmes, z.B. gibt es zahlreiche Darstellungen in den Pyramidentexten oder im ägyptischen Totenbuch wo die Waage des Lebens auftaucht. Der Widder oder Stier ist in allen antiken Texten zu finden. So ist die große Pyramide an diesem Tag als Verbindung zwischen Erde und Universum zu sehen indem sie sich spiegelt.
      Das Sternzeichen Widder beginnt um die Tages- und Nachtgleiche im Frühling. Die Waage markiert mit der Tages- und Nachtgleiche den Herbstanfang. Dadurch wird das Jahr in zwei Teile mit jeweils 6 Tierkreiszeichen aufgeteilt. Am Ende der zwei Zyklen stehen jeweils das Sternzeichen Jungfrau und das der Fische. Es sind die Sternzeichen, die laut Pistis Sophia nicht geändert werden. Alle anderen Sternzeichen erfahren eine Wandlung.
      In Karnak am Nil findet man übrigens eine Allee mit 40 widderköpfigen Sphinxen. Die Anzahl 40 kann man mit der Zeit verbinden wie 40 Tage der Fastenzeit oder den 40 Jahren beim Auszug aus Ägypten. Bei der Sintflut regnete es 40 Tage und 40 Nächte.

      Tierkreiszeichen und Sternzeichen

      Lieber Franz,
      Du benennst sowohl Tierkreiszeichen als auch Sternzeichen. Sie werden oft unterschiedlich gedeutet. So befinden sich die Sternzeichen in den Abschnitten des Tierkreises heißt es. Als weiteren Ausdruck gibt es die Sternbilder. Bezieht sich die Pistis Sophia auf den Tierkreis? Zu den Sternbildern gehört zum Beispiel auch Orion. Kann es jemand erklären?

      Die Zahl 40 und ihr Bezug zu den Sternen

      Die Zahl 40 können wir auch in Bezug zu den Sternen sehen. Auf dem afrikanischen Kontinent ist die Dämmerungszeit deutlich kürzer als in Mitteleuropa. So beträgt die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Dunkelheit im Mittel nur 40 Minuten. Genauso verhält es sich zum Sonnenaufgang. In dieser Zeit von 40 Minuten sind die meisten Sterne deutlich zu erkennen. In der altägyptischen Zeit, bzw. in der sumerischen Hochphase wurde jedem Stern eine Gottheit zugeordnet. Die Sternbilder Plejaden, Orion, Waage und Widder sind z.B. dem sumerischen Gott Anu unterstellt.
      Im März 2009 wurde eine Öffnung im steinigen Wüstenboden, im Jordantal, etwa 4 km nördlich von Jericho, gefunden. Dieses unscheinbare Loch zeigte sich als Eingang zu einer Höhle, die von Menschen vor 2000 Jahren geschaffen wurde. Die Höhle erstreckt sich unterirdisch über etwa 100 m in der Länge und 4o m in der Breite. Von 22 Steinstützen wird die Decke in etwa drei Meter hoch getragen. Die tief eingemeißelte 31 Kreuze an den Säulen könnten auf Christliches Kloster hindeuten.
      Merkwürdige Symbole: ein Römisches Feldzeichen mit weiterer Deutung, als Zodiak oder als Darstellung der 12 Tierkreiszeichen. Im alten Testament (Jos 4) bezeichnet man das ersten Lager von Israeliten das Gilgal im gelobten Land, wo sie zwölf Steine aufgestellt haben sollen. Dieser Ort wird auf Madaba-Karte verzeichnet und als „Galgala Zwölf Steine“ hindeuten.