Die Kathedrale von Chartres

      Die Kathedrale von Chartres

      Die Kathedrale von Chartes birgt eine Menge Geheimnisse. In diesem Sinne ist beispielsweise die kosmische Ausrichtung der Konstruktion auf die Sommersonnenwende interessant. So strahlt immer am 21. Juni um Punkt 12.OO Uhr das Sonnenlicht durch eine extra dafür vorgesehene Stelle auf einen im Steinboden der Kathedrale eingelassenen goldener Zapfen.

      Ferner sind in diesem Kontext auch die Proportion des rechteckigen Chors von 1: 2 zu nennen, die zudem mit den Proportionen der Königskammer der Pyramide von Gizeh und ferner mit den überlieferten Proportionen im Tempel des biblischen Königs Salomon übereinstimmen sollen.

      Eine Meisterschöpfung der Baukunst

      Dieses sakrale Bauwerk gehört zu den Meisterschöpfungen menschlicher Baukunst. In seinem Inneren verbergen sich eine Anzahl von Geheimnissen, die aber alle miteinander verknüpft sein sollen. Viele Mythen ranken sich um diese Kathedrale, wie z.B. die Verbindung zum heiligen Gral. Im Mittelalter haben verschiedene Ritterorden in dieser Kathedrale einen Weg zu Gott gesehen.

      Das Labyrinth von Chartre, ein Kalender ?

      Im Buch " Kathedrale des Kosmos beschreibt Sonja Ulrike Klug, dass das Labyrinth von Chartre einen Kalender darstellt, indem sowohl ein Sonnenkalender wie Mondkalender eingearbeitet ist. So sind zum Beispiel beim Labyrinth die vier Quadranten eines Jahres sehr gut erkennbar.

      Electra schrieb:

      Die Kathedrale von Chartes birgt eine Menge Geheimnisse. In diesem Sinne ist beispielsweise die kosmische Ausrichtung der Konstruktion auf die Sommersonnenwende interessant.


      Viele Kodierungen sind auch in Maßen der Kathedrale: “Der Bau ist über 130 Meter lang und 64 Meter breit” (Wikipedia). 130 könnte man z.B. als 10 Gebote mit 13 Sephiren des Lebensbaumes (10x13) sehen und 64 als 64 Permutationen des göttlichen Namens יהוה ,die unsere Gene neu codieren, Bewusstsein erhöhen usw.

      Die Kathedrale von Chartres und die Druiden

      Notre Dame oder die Kathedrale von Chatres wurde auf dem einst heiligsten Hain der Druiden erbaut. Die Druiden waren in der keltischen Zeit angesehene Priester, Heiler, Philosophen, Wahrsager und eng mit der Natur verbunden. Sie gaben ihr Wissen nur mündlich weiter, vielleicht ist das ein Grund dafür, warum man nicht allzu viel über ihre Kultur weiß oder viele falsche Vorstellungen über sie kursieren. Als einigermaßen gesichert gilt, dass das Wort Druide aus zwei Teilen besteht. Der 1. Wortbestandteil soll ein Hinweis auf den Eichenbaum sein, ein Symbol für Stärke und Macht. Das keltische Wortfragment "uid" wird übersetzt mit "weise" oder "Wissen".

      Die Druiden waren demnach mächtig und weise. Ihre Naturverbundenheit führte sie zu energetisch bedeutenden Orten der Erde, die sie zu würdigen wussten. Einer dieser Orte ist der Hein der Carnuten, auf dem die Kathedrale von Chatres erbaut wurde.