Luxor Tempel

      sasha schrieb:

      Für mich das Synchronisierung-Verfahren spielt wichtige Rolle für das bewusste Leben auf dem Planeten Erde. Das Gehirn wird dabei auf Ereignisse der 5 Dimension mindestens vorbereitet.


      Luxor Tempel (Ägypten) symbolisiert, zusammen mit vielen anderen Tempel im Gebiet Theben, die dritte Chakra der Erde. Im Eingangsbereich des Tempels vor dem Pylonen standen in der Antike zwei Sitzfiguren und zwei Obelisken. 1836 verschenkte Sultan Muhammad Ali einen der Obelisken an König Louis-Phillipe von Frankreich. Er steht noch heute auf der Place de la Conkorde in Paris.

      Was könnte es bedeuten, dass der linke Obelisk am Ursprungsort geblieben und der rechte in Paris ist?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „lidah“ ()

      Ost und West im Austausch

      In diesem Fall ist es vielleicht die Lage von Luxor, östlich des Nils und damit auf der rechten Seite der Erde. Der linke Obelisk ist noch an Ort und Stelle, der rechte Obelisk, der auch das alte ägyptische Wissen gespeichert hat, befindet sich nun westlich und damit links auf der Erde. Hat es eine Art Austausch gegeben ?( Man kann durchaus von Synchronisation sprechen!

      Obelisk von Luxor in Frankreich

      Ein Obelisk von Luxor wurde nach Frankreich übertragen/verschenkt. Man kann in diesem Ereignis mehr interessante Vorteile sehen. Sultan Muhammad Ali wollte vermutlich geistige Verbindung aus Frankreich zum Gott schaffen, als er den König Louis-Phillipe von Frankreich besuchen hätte. König Louis-Phillipe von Frankreich konnte so was in gegen nicht leisten.

      Luxor und die Synchronisation der linken und rechten Gehirnhälfte

      Gustavo schrieb:

      In diesem Fall ist es vielleicht die Lage von Luxor, östlich des Nils und damit auf der rechten Seite der Erde. Der linke Obelisk ist noch an Ort und Stelle, der rechte Obelisk, der auch das alte ägyptische Wissen gespeichert hat, befindet sich nun westlich und damit links auf der Erde. Hat es eine Art Austausch gegeben ?( Man kann durchaus von Synchronisation sprechen!


      Eine Synchronisation können wir auch in Verbindung mit der Allee der 40 widderköpfigen Sphinxe erkennen, die den Luxortempel mit dem Karnaktempel verbindet. Die beiden Reihen (links und rechts) der Sphinxe werden gemäß besonderer Schriftrollen auch im Kontext mit den beiden Gehirnhälften (links und rechts) gebracht, die eigentlich getrennt voneinander agieren. Wieder zusammengebracht, bilden sie eine kraftvolle Einheit, die übermenschliches zulässt und den Menschen, wenn er es möchte und etwas Zeit und Energie dafür einsetzt, auch in die höheren Regionen des Lichts eintreten lässt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum der Name der Stadt Luxor, das Licht so betont (aus dem lateinischen übersetzt bedeutet Lux Licht, genauso wie das Wort Or in der hebräischen Sprache).

      Zwei Obelisken, eine Stimmgabel

      Es wäre interessant, bei welcher Frequenz die beiden Obelisken begonnen haben zu schwingen. Ich denke das sie gemeinsam ein Stimmgabel bildeten, die eine bestimmte Frequenz verstärkte. Die Tempelpriester kannten den Ton. Vielleicht ist es uns heute ja noch möglich, diesen Ton zu finden.

      Erstaunliche Erkenntnisse in Luxor

      In Luxor befinden sich ferner 15 Meter hohe Statuen des einstigen Pharaos Ramses, die durch ihre perfekte Ausführung beeindrucken. Der Ingenieur für Zivile und Militärische Luftfahrt Chris Dunn untersuchte die Statuen eingehend und kam zu erstaunlichen Ergebnissen. Zu erkennen war eine absolute Symmetrie des Gesichts, würde man beide Gesichtshälften übereinanderlegen, könnte man erkennen, dass die rechte Seite exakt auf die Linke gespiegelt ist. Zudem sind die Köpfe der Statuen geometrisch geformt. Dunn erkannte, das die Gesichter mittels verschiedener Kreissegmente beschrieben werden, die sich in Verbindung mit den Augen, Lippen, Augenbrauen, usw.....finden lassen, wobei alle Kreise den gleichen Durchmesser aufweisen. Dies ist nicht möglich, wenn man einen Granitblock mit Hammer und Meißel, oder wie es manche Ägyptologen vermuten, gar mit runden Steinen bearbeitet. Die menschliche Hand, so sagt Dunn, könnte ohne Hilfsmittel niemals so präzise arbeiten.