Numerologie bei den antiken Bauten

      Numerologie bei den antiken Bauten

      Auf der ganzen Welt finden wir antike Bauten, in denen die Baumeister ein verborgenes Wissen um Zahlen angelegt haben. Viele beeindruckende Bauwerke wie z. B. die Pyramiden in Ägypten oder Südamerika, große Kirchen in Europa oder Tempel in Asien sind bereits allein durch ihre imposante Größe oder Schönheit berühmt geworden, während man die Symbolik der Zahlen darin eher weniger beachtet hat. Nur sehr wenige Wissenschaftler haben die Tatsache über das große Wissen der Zahlen dahinter berücksichtigt. Darüberhinaus gibt es aber auf unserem Planeten viele nicht so bekannte Bauten oder deren Ruinen, welche die Welt der Numerologie noch um ein Vielfaches bereichern.

      Der Palast von Katna verbirgt viele Zahlengeheimnisse

      Eine der wenig bekannten antiken Bauwerke liegt in der Stadt Qatna, oder auch Katna, in Syrien. Auf dem Ruinenhügel Tell Mishrife steht einer der ältesten und größten Tempel unseres Planeten. Vor einigen Jahren fanden hier umfangreiche Ausgrabungen statt, bei denen erstmalig die Ausmaße dieser Anlage bekannt wurden. Die äußeren Mauern bilden ein Quadrat mit einer Seitenlänge von 1000 Metern. Die Fundamentmauern alleine sind schon 10 Meter breit. der Thronsaal mit einer Länge von 40 Metern sorgte später für weitere Überraschungen, denn unter seinem Fußboden ging es 7 Meter in die Erde zu weiteren Kammern über einen 40 Meter langen Gang, ähnlich wie bei der großen Pyramide von Gizeh.

      Warum sind auf der ganzen Welt die gleichen Zahlenmuster verbaut ?

      Erst in den letzten Jahren wurden die Fragmente eines Saales freigelegt mit den Maßen 36X36, dessen Dach aus der Raummitte hinaus mit lediglich 4 Stützen versehen war, eine Meisterleistung für diese Zeit. Diese Säulen gehen 5 Meter in die Erde. Man stellte sich die Frage, warum es exakt diese Zahlen sind. Einige Wissenschaftler gehen bereits seit Jahren der Frage nach, warum antike Bauwerke nach bestimmten Zahlenmustern angelegt sind und einige Größen immer wieder auftauchen, egal wo auf dieser Welt.

      Kathedrale von Chartres mit Fibonacci Zahlen

      Im 12 Jahrhundert wurde die Kathedrale von Chartres gebaut. Viele Fibonacci Zahlen, Goldener Schnitt, sind in Architektur der Kathedrale.
      Die andere Zahl 33 scheint hier auch eine Rolle zu spielen, in der Kathedrale von Chartres.
      Hier wurde viele Jahrzehnte der sogenannte heilige Platz, das Zentrum, gesucht, wo sich noch in früheren Zeiten eine heilige Quelle befand. Diese
      Quelle wurde wieder entdeckt in 33 Meter Tiefe.

      Der Goldene Schnitt und die Pyramide von Gizeh

      Interessant ist, wie ich finde, dass beispielsweise die Zahl Phi, die den goldenen Schnitt betont, nahezu überall in der Pyramide von Gizeh gefunden wurde. Dabei war die Trefferquote so hoch, dass eine zufällige Häufung dieser Zahl nach Meinung einiger Wissenschaftler sehr unwahrscheinlich ist und ein Hinweis auf eine bewusste Betonung dieser Zahl in dem Monumentalbauwerk :!: