Gravitationswellen im All

      Gravitationswellen im All

      Zum 100. Geburtstag von Albert Einsteins Theorie über Gravitationswellen im All sollen nun wissenschaftliche Untersuchungen im All die Bestätigung hierfür erbringen. Dazu ist heute die Rakete mit dem Satellit LisaPathfinder" gestartet worden. In seinem Inneren existiert eine besondere Messeinrichtung: zwei Würfel aus Gold und Platin jeweils 5 cm groß und in einem Abstand von ca. 34 cm. Ein Laser nimmt die Messungen zwischen den Würfeln vor. Die komplette wissenschaftliche Untersuchungsreihe zu den Gravitationswellen im All nennt sich "eLisa" und wird irgendwann aus 3 Satelliten bestehen in Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit einer Kantenlänge von 1Mio. Kilometern. Albert Einstein hätte seine Freude daran gehabt. :P

      Gravitation ist eine der wichtigsten Fragen der Wissenschaft

      Erkundung der Gravitation ist es eine der wichtigsten Fragen der Wissenschaft. Voraussagen Einsteins, sagte ESA-Generaldirektor Johann-Dietrich Wörner zum Start des Forschungssatelliten sind auch heute noch äußerst beeindruckend.
      Die Gravitationswellen sind die Geheimnisse der Schöpfung, deswegen bin ich auf Ergebnis gespannt.

      Nachweis der Gravitationswellen gelungen

      Es ist eine Sensation für die Wissenschaft. Heute verkündete das Gravitationswellen-Observatorium LIGO in den USA die sensationelle Entdeckung der lang gesuchten Gravitationswellen. Damit öffnet sich ein neues Raum-Zeit-Fenster im Universum, um auch seine "dunklen" Seiten zu erforschen. Die Forscher erhoffen sich in diesem Sinne bessere Einblicke in die dunkle Materie und Energie, die 95 % des gesamten Universums ausmachen. Mithilfe der bisherigen, Astronomie, die auf elektromagnetischer Strahlung basiert, konnten lediglich 5% des Universums sichtbar gemacht werden.



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      Gravitationswellen und die Sternenschächte der Pyramiden

      Die Anordnung für die Messung ist wirklich interessant und dabei auch sehr einfach und genial durchgeführt worden. Die beiden Achsen erinnern stark an die so genannten Sternenschächte der Pyramiden weltweit; bisher konnte ihre genaue Verwendung nicht erklärt werden. Schaut man sich z. B. die Schächte der großen Pyramide von Gizeh an, so könnte man auch hier annehmen, dass es sich um eine Messeinrichtung handelt. Die alten Ägypter waren dem Kosmos sehr verbunden und wussten um die Unendlichkeit des Universums, verbunden mit einem Leben im Jenseits. Niemand vermag zu sagen ob sie nicht auch etwas über die Energie der Gravitationswellen wussten und diese sogar durch die Schachtanlagen nutzbar machen konnten.