Gab es elektrischen Strom im alten Ägypten?

      Gab es elektrischen Strom im alten Ägypten?

      Gabe es vielleicht wirklich elektrischen Strom im alten Ägypten? Dazu passen zumindest die rätselhaften Darstellungen im Inneren des Tempfels von Dendera. Obwohl kein Licht hineinfallen konnte, wurden hier gut erhaltende Wandmalereien entdeckt. Interessanterweise gleichen manche dieser Darstellungen glühbirnenähnlichen Gebilden, die alle Details aufzeigen, die zur Gewinnung von elektrischem Strom gebraucht werden.

      Technik der alten Ägypter könnte zukunftsweisend sein

      Diese These wird bereits von einigen Forschern angenommen, oder zumindest dahingehend, dass es eine uns noch unbekannte Technik gab. Diesbezüglich wird auch eine völlig andere Energieerzeugung erwähnt, die unserer Stromtechnik sogar weit überlegen und damit zukunftsweisend sein könnte. Die Pyramidenform wird dabei als Grundlage gesehen.

      Strom im Ägypten aller Zeiten

      Die Zeitlinie der Frühgeschichte von Ägypten kann uns helfen, nachzudenken, ob es wirklichen elektrischen Strom in alten Ägypten gab. Mit unserer heutiger Sprache gesagt, war in der Zeit der Götter die Menschheit mehr zivilisiert. Dann ging es weniger und weniger, und Verbindung zur göttlichen Fähigkeiten wurden verloren. Der alte Ägypten wird schon zu unserer Zeit gehören oder zur Mitteealtzeit, in der es, ja, elektrischer Strom gab.

      Electra schrieb:

      Gabe es vielleicht wirklich elektrischen Strom im alten Ägypten? Dazu passen zumindest die rätselhaften Darstellungen im Inneren des Tempfels von Dendera. Obwohl kein Licht hineinfallen konnte, wurden hier gut erhaltende Wandmalereien entdeckt. Interessanterweise gleichen manche dieser Darstellungen glühbirnenähnlichen Gebilden, die alle Details aufzeigen, die zur Gewinnung von elektrischem Strom gebraucht werden.


      Die antiken Autoren teilten mit, dass zahlreiche Räume der ägyptischen unterirdischen Tempel und Labyrinthe GLEICHMÄSSIG beleuchtet wurden.
      Augustinus (354-430 gg.) berichtet in seinen Schriften von einer ungewöhnlichen Lampe, die er im Tempel der Göttin Isis (Ägypten) gesehen hatte. Er war davon überzeugt, dass die Lampe weder durch Wind noch Wasser gelöscht werden konnte.
      Deutscher Jesuit Athanasius Kircher beschrieb im Jahre 1652 in dem Buch "Oedipus Aegyptiacus" eine ständig brennende Lampe, die in den Höhlen von Memphis gefunden wurden und nicht durch das Wasser ausgelöscht wird.
      Die alten Handschriften aus Indien und China berichtet auch über geheimnisvolle Lampen, die in den Gräbern gefunden wurden.