Chromosom "Farbkörper"

      Chromosom "Farbkörper"

      Die Biologe sprechen über Chromosome mit Begeisterung von Farben, die unsere Gene codieren können. Bei jedem Lebewesen sind die Farben viel unterschiedlich und tragen in sich Erbprogramme/Gene über von einer Generation zu anderer. Während Evolution des Bewusstseins können sich auch die Farbcodes von Natur verändern/mutieren.

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      Schlechte Gedanken und Worte töten unsere Chromosomen

      Die Farben in unserer dreidimensionalen Welt entsprechen nicht dem Göttlichen Ursprung, sie sind beschädigt/gestört.
      Dies kann auch durch unsere Gedanken, Worte und Taten geschehen. Wie es der russische Forscher Dr. Peter Garjaev so trefflich ausdrückt: „Schlechte Gedanken und Worte töten unsere Chromosomen (DNS/RNS), weil diese göttlich sind".
      Wenn Farben unsere Gene codieren können und sie über Generationen im menschlichen Körper vorhanden sind, so dürfte die Farbtherapie in jeder Form von großem Nutzen sein. Krankheiten, und damit auch unser Bewusstsein als Auslöser für krankhafte Veränderungen, können in ein harmonisches Farbgefüge zurück codiert werden. Es wäre interessant zu erfahren, welche Farbtherapien es zur Zeit gibt und welche Möglichkeiten in Zukunft bestehen durch neue Technologien.

      Codierung der Gene mithilfe von Piktogrammen

      Alten Kulturen, wie den alten Ägyptern wird ein hohes Wissen nachgesagt. Sie kannten den Farbkörper als den sogenannten "Regenbogenkörper" In ihren unzähligen Piktogrammen stellten sie beispielsweise Osiris mit einer regenbogenfarbigen Krone dar. Einige Wissenschaftler sprechen von einer codierenden Wirkung von Piktogrammen auf die Gene. Somit könnten sich die Piktogramme der Vergangenheit als eine neuzeitliche Therapieform für die Codierung unserer Gene erweisen. Eine Untersuchung in dieser Hinsicht wäre zumindest interessant. "$;

      Geist über Materie

      Der Zeltbiologe Bruce Lipton erklärt, das der Geist stärker ist als die Gene, so das mittels des Geistes die Gene und ihre Codierung verändert werden können, so das der Mensch nicht länger ein Gefangener seines Erbgutes sein muss. Unser Denken und Fühlen wirkt auf die Zellen. Ändern wir unser Denken und Fühlen werden sich auch die Zellen verändern. Durch Wissenschaftler wie Bruce Lipton haben wir die Möglichkeit solche Zusammenhänge zu verstehen. Danke
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