Der Mensch - ein Musikinstrument

      Der Mensch - ein Musikinstrument

      Wissenschaftler der Uni Kopenhagen entdeckten kürzlich, dass Nerven, entgegen bisheriger Annahmen, keine elektrischen Impulse übermitteln, sondern das diese musikalischer Natur sind. Somit werden Botschaften im menschlichen Körper mithilfe von Tönen weitergeleitet.

      Bereits der mittlerweile verstorbene japanische Molekularbiologe Susumu Ohno forschte in dieser Richtung und glaubte in der DNA Musik gefunden zu haben. Indem er jedem chemischen Baustein der DNA-Sequenz eine Note zugeordnet hatte, traf er in deren Zusammenspiel auf eine intelligente Harmonie in der Struktur der DNA. Musiker erkannten in diesem Kontext Klänge von Mozart, Schubert und Bach in der DNA. In diesem Sinne ist der Mensch ein musikalischer mathematischer Code oder eben ein Musikinstrument :)
      Ich möchte auf die Frage wer das Klavier spielt gern aus meiner Erfahrung als Intrumentalpädagoge sprechen. Täglich spiele ich mit meinen Schülern verschiedene musikalische Stilrichtungen von Klassischer Musik bis hin zu Pop und Rockmusik. Dabei spüre ich in letzter Zeit deutlich, wie besonders Rockmusik unangenehme Vibrationen verursachen, die ich am Körper spüren kann. Darum meide ich diese Musik. Bei klassischer Musik ist das anders. Es fühlt sich angenehm an. Auf dieser Erde gibt es diese verschieden Musikstile. Sie sind in ihrer Wirkung auf den Menschen verschieden und unterliegen wie Alles dem Gesetz der Dualität. Was ist gute, was ist schlechte Musik? Unter welchem Blickwinkel beurteile ich das?

      Franz schrieb:

      Was ist gute, was ist schlechte Musik? Unter welchem Blickwinkel beurteile ich das?

      Ich denke, das Ganze unterliegt dem Resonanzgesetz, wonach Gleiches Gleiches anzieht, was auch mit unseren Gedanken zu tun hat. Denn jeder Gedanken, den wir denken hat auch mit Klang und Schwingung zu tun und versetzt uns in ein bestimmtes Schwingungsmuster. Deshalb würde ich sagen, je nachdem in welchem Schwingungsfeld ich mich gerade bewege, höre ich lieber Rockmusik oder eher Klassik.
      Ich denke, das man sich mit den Schwingungen durch heilige Mantren immer wieder auf andere, höhere Schwingungsebenen begeben kann und so die Wirkung von "irdischer Musik" neutralisiert. Gleichzeitig eröffnet diese Erfahrung die Möglichkeit, in der Musik die sich nicht auf heilige Mantren stützt heilige, höhere Schwingungen zu erfahren und zu erkennen. Ich denke da Musik von Mozart, Bach und den gregorianischen Gesang.