Der Einfluss des Mondes auf Mensch und Natur

      Der Einfluss des Mondes auf Mensch und Natur

      Es heißt, dass der Mond einen bedeutenden Einfluss auf Mensch und Erde hat. Dies bestätigt auch eine Studie aus Tokio (Japan), die besagt, dass häufigere und stärkere Erdbeben vor und nach Vollmond stattfinden. Die Wissenschafter fanden während ihrer Forschungen heraus, dass 9 von 12 der größten Erdbeben der letzten 20 Jahre an Tagen direkt vor oder nach Vollmond stattfanden.

      Zu Vollmond, sowie auch zu Neumond bilden Sonne, Mond und Erde eine Linie, was ihre Schwerkraftwirkung deutlich verstärkt!
      Der Mondzyklus beeinflusste das menschliche Leben durch Veränderungen der Natur. Seit 40.000 Jahren entstanden Mondkalender, bestehend aus 13 Monaten mit 28 Tagen. 13x28=364 und ein zusätzlicher Tag, wie die Redensart "auf Jahr und Tag".
      Eine der "magischen" Zahlen der Physik ist die Zahl 28 und auch die durchschnittliche Anzahl Tage in einem Mondmonat, der die Basis des prophetischen Kalenders bildet. Die Hellseher und Propheten können Veränderungen in der Natur und menschlichen Leben voraussagen in Verbindung des Mondkalenders.

      Wissenschaftliche Studie in Vebindung mit dem Vollmond

      Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Vollmond sowohl unseren Schlaf, als auch unsere Hormone beeinflusst. Der Schweizer Professor C.Cajochen stellte bei Untersuchungen im Schlaflabor fest, dass die Probanden bei Vollmond nicht nur im Schnitt fünf Minuten länger brauchten um einzuschlagen, sondern das sie zudem ca. 20 Minuten kürzer schliefen, sich ihre Tiefschlafphase um ein Drittel reduzierte und das das für den Schlaf - Wacht- Rhythmus verantwortliche Hormon Melatonin im Blut nur vermindert nachgewiesen werden konnte.

      Größter Supervollmond seit 1948

      Am 14. November ist wieder Vollmond. Aber diesmal ist er besonders. Die Experten sprechen in diesem Kontext von einem Supermond mit extremer Nähe zur Erde, was nicht so häufig vorkommt. Das letzte Mal vor 70 Jahren. Je näher der Mond der Erde ist desto höher ist auch seine Anziehungskraft und somit auch sein Einfluss auf Mensch und Erde. Es bleibt abzuwarten, was geschieht nicht nur bezogen auf unseren Planeten, sondern auch in Verbindung mit uns selbst.
      Wenn der Super- Vollmond am 14.11. 2016 um 14.52 Uhr seine ganze Größe erreicht hat, wird er optisch um 14% Prozent größer sein und 30% heller als normal erscheinen. Die Konstellation Erde, Sonne und Mond verursacht höhere Wasserstände; Meere steigen bis zu 75 cm an, davon 50 cm aufgrund der Mondanziehung und 25cm aufgrund der Sonne. Der Super-Supermond ist dann erst wieder im Dezember 2034 zu sehen. Einige Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass dieses Ereignis auch tektonische Spannungen hervorrufen wird. Die erst kürzlich aufgetretenen starken Erdbeben in Italien könnten vielleicht schon die Vorboten gewesen sein.